Kalê Kräuterlikör


Kalê Kräuterlikör

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100 ml = 5,57 €


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Kalê: Der Kräuterlikör aus Wien mit dem fein aromatischen Geschmack und der sanft anregenden Wirkung natürlicher Zutaten, die fast so multikulturell sind wie die Stadt selbst. Macht entspannt hellwach und erfrischt pur, auf Eis, als Longdrink oder Cocktail.

Füllmenge: 700ml

Nur beste Zutaten machen Kalê zu einem einzigartigen Geschmackserlebnis!

1)Yuzu (Japan)
Ob es sich bei den goldenen Zitrusfrüchten, denen die Götter der griechischen Antike ihre ewige Jugend zu verdanken hatten, um Yuzus gehandelt hat, werden wir wohl nie erfahren. Kalê verpasst der sauer-aromatische, leicht bittere Saft der japanischen Zitrusfrucht jedenfalls einen angenehmen Frische-Kick.

 

2)Damiana (Südamerika)
Das Kraut aus Mittelamerika ist nicht nur ein natürliches Antiasthmatikum, sondern bewirkt außerdem sanfte Aufmerksamkeit. Wenn wir dann auch noch verraten, dass ihm seine aphrodisische Wirkung in Mexiko die Bezeichnung „Hemdauszieher“ eingebracht hat, bleibt manch einem schon mal die Luft weg.

 

3)Matcha (Japan)
Als Trank der Unsterblichkeit war der japanische Grüntee lange Zeit dem Klerus und Kaiserhaus vorbehalten. Heute ist das belebende und konzentrationsfördernde Teepulver glücklicherweise jedem zugänglich. Grund genug, statt einer Tee- einmal eine Kalê-Zeremonie einzulegen.

 

4)Ginkgo (China)
Goethe hat das zweigeteilte Blatt der bis zu 1.000 Jahre alt werdenden Bäume zu einem Gedicht über die Freundschaft inspiriert. Ginkgo wird eine stärkende Wirkung auf das Gedächtnis zugesagt und manche schwören auch bei Kopfschmerzen und Schwindel darauf. Aber Vorsicht: Einem Kater vermag auch er nicht vorzubeugen.

 

5)Maca (Südamerika, Inka)
Bereits bei den Inka galt die Maca Knolle als Lebens- und Liebeselixir, das Müdigkeit vertreibt, Erschöpften neue Energie schenkt und stark für die Liebe macht. Wie praktisch, dass die Maca Knolle nicht nur die körperliche Leistung steigert, sondern auch noch hellwach macht. So hält man garantiert länger durch… beim Kalêtrinken.

 

6)Eukalyptus (Australien)
Das anregende ätherische Öl des Eukalyptus lässt uns aufatmen und schärft die Sinne. In seiner Heimat Australien gelten seine Zweige auch als Glücksbringer, die man sich an den Hut steckt. Unsere Kalê ist ohnehin ein Glückskind, eine extra Prise von Fortunas Segen kann aber nicht schaden, haben wir uns gedacht.

 

7)Guarana (Südamerika, Indios)
Die koffeinhaltigen Früchte der südamerikanischen Guarana-Beeren schmecken kräftiger als Kaffee, wirken aber milder und sind dadurch besser verträglich. Die im Amazonasgebiet als Getränk beliebte Frucht ist aber nicht nur ein natürlicher Muntermacher, sie verringert außerdem das Hunger- und Durstgefühl. Also: Nicht aufs Trinken vergessen!

 

8)Baldrian
Die Wurzel verdankt ihren Namen „Baldur“, dem nordischen Gott des Lichtes, der Reinheit und der Güte. Baldrian entspannt die Muskulatur und beruhigt das Gemüt, ohne müde zu machen. Mit seiner Unterstützung können wir uns ganz entspannt auf den Moment und den Inhalt in unserem Glas konzentrieren.

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